Lieber Tierfreund,
herzlich Willkommen auf der Homepage von TERRA MATER e.V.
Seit 1996 betreiben wir erfolgreich, aktiven Tierschutz - Deutschland bundesweit!
Die 4 Säulen unserer täglichen Arbeit bestehen aus:
• Mobile Tierrettung
• Wildtierhilfe
• Betrieb von Tierhöfen
• Kinder- und Jugendprojekte
TERRA MATER setzt dabei auf Nachhaltigkeit. Statt nebeneinander - miteinander, statt nur Schutz und Pflege - auch Eingliederung. Unser Ziel ist es, Respekt und Verantwortungsgefühl zwischen Natur, Mensch und Tier zu schaffen, für eine tragfähige, lebenswerte Gesellschaft.
Danke an alle unsere Unterstützer, die uns über Jahre die Treue gehalten haben und uns in Zukunft unterstützen werden. Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Tipps und Anregungen!
Ihr TERRA MATER-Team
Tierskandal in Frauenhagen....
Rinder und Pferde sich selbst überlassen....
Aktuelle Informationen finden Sie hier: Im MDR Fernsehen am 15/02. im Magazin Exakt gab es diesen Bericht:Quelle:MDR, Magazin Exakt
und
hier ein kurzes Interview mit Heinz Zimmermann (bitte bis zur Mitte der Seite scrollen)
Quelle:MDR, Magazin Exakt, Drama auf der Koppel
Der RBB berichtete am 15/02. ebenfalls:
Quelle:RBB online, Rettung für misshandelte Tiere
Tierskandal in Frauenhagen....
Abtransport der Rinderherde
Frauenhagen (MOZ) Das Tierdrama auf einer Koppel in Frauenhagen hat vorerst ein Ende gefunden. Eine unter schwierigsten Bedingungen gehaltene Rinderherde, die immer wieder für Schlagzeilen sorgte, ist jetzt in einem Stall untergebracht worden. Damit soll eine Todesserie enden.weiter lesen...
Tierskandal in Frauenhagen....
Junges Pferd stirbt auf Eiskoppel
Frauenhagen (MOZ) Eine große kahle Stelle zeichnet das Fell des jungen Pferdes. Es ist eindeutig krank. Ob es sich möglicherweise um eine Flechte oder um Parasiten handelt, lässt sich von Ferne schwer beurteilen. Doch offenbar hat das Pferd noch ein viel größeres Problem. Es kann nicht mehr aufstehen, liegt auf der tief gefrorenen Koppel fest. Ein Todesurteil. Der herbeigerufene Tierarzt erlöst es von seinen Qualen. Wieder ein neuer Todesfall auf der Todeskoppel bei Frauenhagen.weiter lesen...
Tierskandal in Frauenhagen....
Terra Mater schreibt an den Landrat der Uckermark
Heinz Zimmermann von Terra Mater e.V. schrieb einen Brief an den Landrat Schulze.Den ganzen Brief lesen Sie hier:
fax_landrat.PDF (
Tierskandal in Frauenhagen....
01.02.2012 - Fehlerhafter Bußgeldbescheid
Peinlichste Ohrfeige für zuständige Behörden in diesem skandalösen Tierschutzdrama!Wie kann es bitte angehen, dass eine Behörde nicht in der Lage ist,
einen Bußgeldbescheid so abzufassen, dass das Gericht nicht gezwungen ist, wegen FORMFEHLERN das Verfahren nach zwei Jahren einstellen zu müssen???
Unfassbares im Detail unter:
Quelle:Moz, Oliver Schwers
TERRA MATER FAZIT:
Es kann und darf nicht sein, dass leidende Tiere auf Gerichtsurteile warten müssen.
Am 06.02.2012 war TV Uckermark vor Ort in der Sendung "Aktuell" wurde darüber berichtet:
TV Uckermark
Heute am 07.02.2012 ist Heinz Zimmermann wieder auf dem Weg in die Uckermark. Es muss jetzt schnell gehandelt werden. Die Temperaturen lassen keinen weiteren Aufschub mehr zu.
Wir werden weiter berichten...
Das Elend nimmt kein Ende
Tierelend in Frauenhagen
Seit mehreren Jahren vegetiert eine etwa 200 Tiere große Herde aus Rindern und Pferden auf etwa 60 Hektar Weidefläche direkt an der Bahnlinie Angermünde-Stettin nahezu unbeaufsichtigt vor sich hin.Die Tiere sind sich weitgehend selbst überlassen, hungern, haben Durst.
Beim Versuch, aus dem Bach (der Sernitz) auf dem Grundstück zu trinken, bleiben viele im Morast stecken und verenden jämmerlich.
Dass wieder einmal mehr ein Tier den Todeskampf verloren hat, erkennen Anlieger, Passanten und Fahrgäste der Deutschen Bahn an den über dem Gelände kreisenden Krähen.
Der Besitzer / die Besitzerin kümmert sich nicht einmal um die Entsorgung der toten Tierkörper.
Einen Tierarzt sehen die bemitleidenswerten Tiere nur dann, wenn der Amtstierarzt es anordnet.
Diese Vorgänge sind seit mehreren Jahren aktenkundig – und unverändert.
Terra Mater wurde am 13. Dezember 2011 durch einen Landwirt aus der Frauenhagener Nachbarschaft alarmiert.
Unser Vorsitzender, Heinz Zimmermann, ist seitdem regelmäßig vor Ort und versucht seitdem, mit Behörden, Anliegern und anderen Tierschutzorganisationen eine möglichst schnelle Lösung im Sinne der Tiere und des Tierschutzgesetzes zu finden.
Um das gesamte Ausmaß dieser Angelegenheit fassen zu können,
hat TERRA MATER versucht, die Vorgeschichte zu ergründen und eine zeitliche Ablaufübersicht zu erstellen.
Wir haben hierzu viele Berichte und Informationen aus der Märkischen Oderzeitung (im folgenden oft auch MOZ) übernommen.
Seit Jahren wird hier regelmäßig über die nicht enden wollende Tierquälerei und die eklatanten Mißstände berichtet.
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Leserkommentar von Heinz Zimmermann
Beweise liegen vor...
25.01.2012 11:01:16Heinz Zimmermann/TERRA MATER Umwelt-u. Tierhilfe e.V.
Es ist immer wieder erstaunlich wie sich Landrat u. Veterinäramt aus der Situation herausreden. Tatsache ist, dass die neue Besitzerin die Tiere bislang von dem zu Tierhalteverbot verurteilten Bauern Ver- u. entsorgen lies. Beweise liegen genügend vor.
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Tierelend ohne Ende in Frauenhagen
Nichts als Ausreden der zuständigen Behörden
Oliver Schwers 24.01.2012 21:01 UhrRed. Uckermark, Uckermark
Jahrelange Prozesse gegen Tierhalter
Frauenhagen (MOZ) Gemeinsam mit der neuen Tierhalterin will der Landkreis Uckermark das Tierdrama auf der Frauenhagener Koppel beenden. Oliver Schwers sprach darüber mit Landrat Dietmar Schulze und Amtstierarzt Dr. Achim Wendlandt.
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Berichte in der "Märkische Oderzeitung"
Schreiben Sie eine Email an die Zeitung oder an das Ministerium
Liebe LeserInnen,hier finden Sie jede Menge Berichte über den Fall.
Hier der Link:
Berichte
und hier können Sie ihrem Protest Luft machen!
Hier die Mailadresse der Zeitung:
und hier die Mailadresse des Ministeriums:
Tierskandal in Frauenhagen....
Brief an das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten (MWE)
Sehr geehrte Damen/Herren,in der Anlage erhalten Sie aktuelle Bilder v. 28.u.29.01.2012 von dem Tierskandal in Frauenhagen im Landkreis Uckermark.
Das dortige Veterinäramt und die Verantwortlichen des Landkreises sind der Meinung, dass sich die Tiere in der Innzuchtherde dort in einem mittelmäßigen bis gutem Zustand befänden.
Wir, als auch andere Tierschutzverbände, sowie wirkliche Fachleute, die Bürgerschaft, Presse u. TV. sehen dieses als Tierskandal an, der von Ihnen schnellstens beendet werden sollte.
Alle, in diesem seit Jahren laufenden Jammerspiel Verantwortlichen, sind nicht würdig ein Amt zu bekleiden, bei dem es um die Gesundheit und das Leben von Tieren geht. Diese Lebensverachtenden Bürokraten sind keinen Cent ihres Gehaltes wert und sollten die Konsequenz ihres verwerflichen Verhaltens zu spüren bekommen.
Wir werden alles tun, um die Öffentlichkeit zu informieren, welches im Übrigen bei Facebook bereits angelaufen ist. Sämtliche Tierschutzverteiler werden informiert und sowohl Presse als auch TV. werden ab sofort auch überregional eingebunden.
Der Zorn der Bevölkerung ist an der Grenze angelangt und da wird auch dem sogenannten "deutschen Michel" bald der Kragen platzen.
Bitte handeln Sie schnell, denn dieses Dilemma zieht von Tag zu Tag weitere Kreise und macht die Glaubwürdigkeit des Beamtentums und der Politiker vollends unglaubwürdig.
MfG Heinz Zimmermann
Piet hat ein neues Zuhause...
Für jeden Pott einen Deckel!
Manchmal versinke ich in Gedanken über den Sinn oder Unsinn unseres Tuns.Wem genau hilft eigentlich unsere Tierschutzarbeit?
Sicher, es gibt die dramatischen Einsätze mit den Veterinärämtern, bei denen verwahrloste Tiere, manches Mal mehr tot als lebendig, ihren Haltern entzogen werden (die sich oftmals in nicht unbedingt besserem Zustand befinden und ebenso verloren und hilflos sind wie auch ihre Schutzbefohlenen).
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Unfassbare Zustände...
Tote Tiere in Frauenhagen
Am 13.12.2011 wurde "Terra Mater" telefonisch über schwere tierschutzrelevante Mißstände in Frauenhagen in der Uckermark informiert.Auf einem Gelände von etwa 60 Hektar Grösse sind etwa 200 Rinder und Pferde sich nahezu selbst überlassen.
Immer wieder verenden kranke oder schwache oder unterernährte Tiere auf dem Gelände, liegen tagelang tot herum.
Kreisende Krähen verraten den Anwohnern neue tote Tiere.
Obwohl seit mehr als einem Jahr dort ein Tierhalteverbot verhängt worden ist, hat sich für die Tiere nichts verbessert.
Unser Vorsitzender, Heinz Zimmermann, machte sich sofort selbst vor Ort ein Bild der Situation und ist seitdem ständig in Gesprächen mit den zuständigen Institutionen, um schnellstmöglich eine Besserung herbeizuführen.
Es wurde Strafanzeige gestellt.
Wir bleiben am Ball und werden weiter berichten.
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Weihnachten 2011
Ein großes Dankeschön...
Liebe Tierfreunde,es ist wieder soweit. Die Menschen sind eifrig und mit Herzenslust damit beschäftigt, in ihrem Umfeld und darüber hinaus Gutes zu tun, für sich und ihre Lieben eine behagliche und herzerwärmende Umgebung zu schaffen. Es weihnachtet.
Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Ein turbulentes Jahr voller Aufs und Abs, voller wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Höhenflüge und Totalabstürze,
Jahresende – vielerorts Zeit für Rückblick und Vorausschau, für uns aber auch Zeit, sich bei Ihnen, den Mitgliedern und Unterstützern von Terra Mater,
herzlich zu bedanken.
Sie alle haben Großartiges geleistet und Gewaltiges ermöglicht. Nur durch Ihren persönlichen Einsatz und Ihre finanzielle Unterstützung, Ihre Mitgliedsbeiträge, ist es uns auch in Zeiten rückläufiger Mitgliederzahlen wieder einmal mehr gelungen, tausende Tiere medizinisch zu versorgen, aus Notfallsituationen zu retten, am Leben zu erhalten, Tierpflegestationen zu unterhalten und zu guter Letzt auch Menschen einen Arbeitsplatz zu geben.
Danke.
Weihnachtszeit – Fest der Liebe, Zeit der Wünsche. Da dürfen auch unsere nicht fehlen.
Wir wünschen uns, dass Sie auch weiterhin Terra Mater die Treue halten und uns durch Ihre Mitgliedschaft im täglichen Einsatz für die hilflosen Tiere (7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag) unterstützen.
Wir wünschen Ihnen eine fried- und freudvolle Weihnachtszeit sowie ein gesundes, glückliches und gutes neues Jahr.
Leberwurstplätzchen
Kekse für den Hund
Weihnachten werden in vielen Familien Plätzchen gebacken. Diese süßen Sachen sind aber nichts für unsere vierbeinigen Freunde. Doch wenn Sie nicht möchten, dass Ihnen Ihr Hund beim Naschen der Kekse sehnsuchtsvoll zugucken muss, haben wir hier ein Rezept für Kekse, die Ihrem Hund schmecken werden.Zutaten:
60 g Haferflocken
250 g Vollkornmehl
250 g Leberwurst
240 ml Milch
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Haferflocken mit dem Mehl gut mischen und mit der Leberwurst und der Milch zu einem festen Teig verkneten. Diesen auf der Arbeitsfläche ausrollen und Plätzchen ausstechen. Die Plätzchen auf ein Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180 Grad 25 Minuten backen.
Reisebericht von Christoph Limberg
Afrika
Terra Mater gratuliert unserem Auszubildenden Christoph Limberg zur bestandenen Prüfung. Er hat auf dem Tierschutzhof in Drochtersen den schönen Beruf des Tierpflegers gelernt. Wir freuen uns ganz besonders, dass wir ihm auch eine weitere Anstellung auf dem Hof anbieten konnten. Seinen wohlverdienten Urlaub hat er sich aufgespart bis zum Oktober, weil er ein ganz besonderes Projekt verwirklichen wollte. Hier ging es natürlich, wie kann es bei einem "Vollbluttierschützer" anders sein, auch um Tiere. Aber diese Tiere und das Land waren viel größer.Hier sein Reisebericht über sein Praktikum in Afrika.
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Mitgliederversammlung am 24.09.2011 in Lingenfeld
Besuch der TERRA MATER Station Lustadt und Exotenstation Graben-Neudorf
Am 24.09.2011 fand eine Mitgliederversammlung in Lingenfeld mit dem Vorstand und dem Kuratorium statt. Von den 60 anwesesenden Vereinmitglieder nutzten Einige auch im Anschluss der Veranstaltung, sich die TERRA MATER Station in Lustadt und die die Exotenstation im 16 km nahegelenden Ort Graben-Neudorf zu besichtigen.Bei strahlendem Wetter und guter Stimmung, zeigten sich die Stationen von ihrer besten Seite und das Personal vor Ort erklärten den Gästen ausführlich deren tägliche Arbeit. Viele Gäste nutzten so die Möglichkeit, wertvolle Tipps mit Nachhause zu nehmen.
Der Vorstand bzw. das Kuratorium wird immer wieder einzelne Stationen besuchen, um sich über den Bestand und Zustand seiner Partner einen Überblick zu verschaffen. Durch diese Besuche wird ein Qualitätsmanagement erzeugt, was sowohl dem Verein und der Station nur zu Gute kommt. "Qualität und seriöse Arbeit spricht sich herum und bringt neue Mitglieder", so Heinz Zimmermann.
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